Wir verarbeiten nur CE-zertifiziertes Material namenhafter Hersteller. Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch eine Konformitätserklärung nach dem Medizinproduktesgesetz (MPG) aus.

Für Ihren Zahnersatz verwenden wir vor allem vollkeramische Systeme oder wenn wir auf metallische Legierungen zurückgreifen Materialien der deutschen Qualitätshersteller Heraeus Kulzer und Dentaurum.

Die Zähne der Zukunft

Weißes Gold nennt man das ultrastabile Zirkonoxid. Schritt für Schritt verdrängt die Super-Keramik Gold und Metall aus der Zahnarztpraxis. In unserem Designzentrum fertigen wir damit schon heute wunderbar unauffälligen Zahnersatz und bietet diesen besonderen Service auch anderen Dentallaboren und Zahnarztpraxen an.

Zirkonoxid ist schön. Dazu ist es präzise und stabil. Wir haben für unser Labor in mehrere High-Tech-Maschinen investiert, die die Hochleistungskeramik verarbeiten können. Dafür tauschen die Zahntechniker Alfons Lenßen und Dominik Schröder extra den Bunsenbrenner gegen eine Computer-Maus und fertigen im Gegensatz zu vielen anderen Dentallaboren die Zähne schon heute modern und präzise mithilfe neuester Computertechnik.

"Die Preise für Edelmetalle sind in den letzten Jahren so rasant gestiegen, dass Zahnersatz aus Gold heute genau so teuer ist wie Zähne aus natürlich wirkender Keramik. Nur sehen Keramikzähne wesentlich schöner aus und zeigen auch nach langer Tragedauer keine dunklen Ränder. Schon deshalb fragen Patienten zunehmend nach metallfreiem Zahnersatz", erklärt Alfons Lenßen die Situation.
Die Einrichtung des Design-Zentrums in unserer Praxis war daher für uns eine Investition in die Zukunft und dient inzwischen auch aus Ausbildungzentrum unserers strategischen Partners Biodentis. Durch die heutigen technischen Möglichkeiten ist es möglich unauffälligen Zahnersatz für Patienten zu fertigen, die großen Wert darauf legen, dass ihre neuen Zähne nicht auffallen. Zirkonoxid ist biokompatibel, absolut allergenfrei und somit aus heutiger Sicht einfach unentbehrlich wenn es auf hohe Anforderungen ankommt, wie beispielsweise bei Implantaten oder Brücken.

Der moderne und aktive Patient will nicht nur sein Bedürfnis nach einer gesunden und funktionellen zahnmedizinischen Versorgung befriedigen. Auch die Ästhetik spielt für ihn eine zunehmend wichtige Rolle. Neben der Materialverträglichkeit ist insbesondere der Wunsch nach Schönheit der Grund, weshalb Vollkeramik-Restaurationen immer beliebter werden.

IPS e.max zeigt, wie sich Ästhetik und Effizienz eindrucksvoll miteinander vereinen. Diese innovative Keramik liefert ästhetische Resultate und weist - im Vergleich zu anderen Glaskeramiken - eine 2,5-mal höhere Festigkeit auf.

Lithium-Disilikat - die Materialklasse zu der IPS e.max gehört - ist vielfältig einsetzbar.

Das Spektrum reicht von dünnen Veneers (0,3 mm) und minimal invasiven Inlays und Onlays, über Teilkronen und Kronen bis hin zu dreigliedrigen Frontzahnbrücken und Implantat-Suprakonstruktionen. Dank natürlichem Farbverhalten und optimalem Lichtdurchfluss liefern Lithium-Disilikat-Restaurationen sehr ästhetische Lösungen.

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